The Governors

„You hate those normal days?“- dann bist du bei „The Governors“ genau richtig, denn sie sind vieles, aber sicherlich nicht gewöhnlich.
Man will ihre Musik einordnen, sie in eine Schublade stecken. Doch durch Überschreiten von Genregrenzen und im Brechen althergebrachter
Muster machen es einem die vier Aschaffenburger Jungs nicht leicht.
Treibende britische Indie-Grooves vereinen sie gekonnt mit sonnigen, eingängigen Melodien und verleihen ihrer Musik dadurch den ganz speziellen,
markanten Klang. Ihr Indie-Pop mit seinen kleinen, bewusst gewählten
Gitarrenriffs gepaart mit mitreißenden Schlagzeug-Beats und harmonischer Zweistimmigkeit, nimmt ein und macht es unmöglich, die Füße ruhig zu halten.
Nur in einem Punkt sind „The Governors“ vielleicht doch „normal“: Wie die meisten, sind auch die vier Studenten - bepackt mit einem Rucksack voller Talent und Ambitionen, mit Lederjacke und verwuschelten Haaren - auf der Suche nach dem gewissen „Etwas“ im Leben. Über Umwege eigener Bands und Projekte nun vereint, sind sie mal verträumt, mal realistisch, doch stets mit offenem Blick durch die Welt unterwegs. Und genau das spürt man in ihren Texten, die sie nie in oberflächlicher Manier zu Papier bringen. Ihre Zeilen entspringen in ihren Herzen irgendwo zwischen „Hope and Disillusion“, wobei ihre Worte letztlich das beruhigende Gefühl vermitteln, dass am Ende einer jeden noch so dunklen Nacht:
„The sun comes in and you know you’re alive!“

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Basisdaten

Freitag, 21. Juni 2013, 19.00 Uhr

Stil: Indie Pop

Sparte: Musik: Musikgruppe